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Jahresrückblick 2019

Gleich zu Beginn des Jahres 2019 holte die weibliche D-Jugend beim DMSJ-Bundesfinale 2018 den Titel Mannschaftsmeisterinnen der Altersklasse D. Lorelai Marie Babski, Ròme Sophie Bölting, Rebekka Höffken, Gesa Körber, Marie Nicole Kramarenko und Leni Mund konnten damit den Erfolg der weiblichen D-Jugend aus dem Jahr 2004 wiederholen.

Bei der diesjährigen Auszeichnung für die beste sportliche Jugendarbeit im Schwimmverband NRW, die auf Basis der DMSJ-Ergebnisse ermittelt wird, konnte sich die SG Mülheim von Platz 5 (auf Basis der Ergebnisse 2017) auf Platz 4 (Ergebnisse aus 2018) steigern.

Sowohl die 1. Damenmannschaft wie auch die 1. Herrenmannschaft sicherten beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen den Klassenerhalt in der Oberliga-West.

Die Teilnehmerzahlen bei den nordrhein-westfälischen und den deutschen Jahrgangsmeisterschaften blieben auf dem guten Niveau der Vorjahre. Bei den NRW-Jahrgangsmeisterschaften wurden 21 Podiumsplätze erreicht.

Bedauerlich ist der Rückgang der Aktivenzahlen in der Trainingsgemeinschaft. Nur noch 82 Aktive schwimmen in den fünf Trainingsgruppen. In Hoch-Zeiten trainierten immerhin rund 120 Schwimmerinnen und Schwimmer in der TG. Die Nachwuchsgewinnung wird also in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben.

Schwierig bleibt weiterhin die Mülheimer Badsituation. Auch 2019 machte insbesondere das Friedrich-Wennmann-Bad mit vielen reparaturbedingten Schließungen von sich reden; aber auch in den anderen Bädern gibt es immer wieder größere und kleinere Störungen. Fachschaftsleiter Helmut Kremer formulierte die Situation kürzlich so: „Wir sind jeden Tag froh, wenn nichts passiert.“

Die Badsituation ist sicher nicht der einzige Grund für den aktuellen Rückgang beim Schwimmnachwuchs. Ein eingeschränktes Zeitbudget vieler Schüler*innen durch schulische Anforderungen und die offene Ganztagsschule sind weitere Gründe für ein nachlassendes Interesse am zeitintensiven Schwimmleistungssport. Gleichwohl: ohne attraktive Bäder leiden Schwimmausbildung und Nachwuchsförderung.

Ein großes Lob gehört aber der SWiMH gGmbh, die unter der Leitung von Andreas Wildoer dafür sorgt, den Trainingsausfall durch badbedingte Störungen so gering wie möglich zu halten.

Personelle Veränderungen gab es sowohl in Trainerteam wie auch im Vorstand des Fördervereins. Da sich die Zahlen der ausscheidenden Vorstandsmitglieder und Trainer*innen mit den jeweils verbleibenden Funktionsträger*innen die Waage hielt, kann und konnte eine Kontinuität der Arbeit sichergestellt werden.

Wie schon in den Vorjahren sei an dieser Stelle allen gedankt, die sich für den Schwimmsport in der Trainings- und Startgemeinschaft eingesetzt haben. Zu nennen sind in alphabetischer Reihenfolge: alle Eltern und Großeltern, die unsere Aktiven beim Schwimmsport unterstützen, Helfer*innen bei vielen Wettkämpfen, Kampfrichter*innen, Pressewartinnen und lokale Sportredaktionen, Sponsoren, Trainer*innen (sowohl der TG wie auch in den Heimatvereinen) und Vorstände von TG und Heimatvereinen.

Allen Aktiven herzliche Glückwünsche zu den Erfolgen in diesem Jahr und gute Wünsche für die kommende Saison.

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